Gründerin & Hundetrainerin

Christina Wright

Ich bin Christina Wright und lebe mit meinem Hund sowie zwei Katzen in Detmold. Meine Schäferhündin Laika musste ich im Dezember 2019 auf ihre letzte Reise gehen lassen. Seitdem ist mein Old English Bulldog Rüde Chapo (geboren 2015) allein an meiner Seite.

Die beiden waren und sind meine besten Trainer. Sie führten mich letztlich zu dem Schritt, mein Hobby zum Beruf zu machen und eine Trainerausbildung zu beginnen. Diese schloss ich im September 2018 erfolgreich ab.

Darüber hinaus arbeite ich in dem Detmolder Tierheim im Büro und engagiere mich ehrenamtlich für die Hunde dort.
Weitere Erfahrungen konnte ich zudem als ehrenamtliche Trainerin in dem Verein „Hundefreunde Detmold“ sammeln.

Tatjana Fetting

Ich bin Tatjana Fetting und lebe mit meinen zwei Chaoten (Coco: Aussiedoodle-Hündin, geb. 2017 und Kirby: Kleinpudel-Rüde, geb. 2020) in Bad Salzuflen.

Schon als Kind war ich sehr hundeverliebt. Zunächst hatte ich einen sehr umgänglichen Pflegehund, bevor Jahre später unsere sehr unkomplizierte Hündin in unser Leben trat, die mich 14 Jahre lang begleitete.

Coco kam, als mein erster eigener Hund, mit 16 Wochen zu mir. Durch sie habe ich mein ganzes Wissen, was ich dachte zu dem Zeitpunkt gehabt zu haben, über Bord geworfen und von vorne angefangen. Sie hat meine Sicht auf die Dinge verändert und durch sie habe ich angefangen, bei der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde) zu lernen. Dadurch, dass Coco ein sehr unsicherer und schüchterner Hund ist, habe ich mich in dem Bereich Angstverhalten bei verschiedenen Dozenten weitergebildet.

Mit Kirby habe ich zwar einen ebenfalls nicht so einfachen Zweithund dazu bekommen, aber er lässt mich auch immer sehr viel über mich selbst schmunzeln, sodass ich mich oft am Tag noch einmal selbst reflektieren kann.

Beide sind die besten Lehrer! :)

Patricia Ann Symonds

Ich bin Patricia Ann Symonds, Baujahr 1991.

Tiere spielten schon immer eine große Rolle in meinem Leben. Die Hunde, mit denen ich groß geworden bin, waren immer aus dem Tierschutz, die besondere Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen benötigten. Dabei wurde schnell klar: mit Liebe, Geduld und der nötigen Konsequenz schafft man fast alles, wobei ein Blick über den Tellerrand hinaus nicht schaden kann.

In meiner Jugend arbeitete ich ehrenamtlich in dem Tierheim Bielefeld, wobei ich zunächst von meinen Eltern „genötigt“ wurde, im Katzenhaus auszuhelfen, um meine Katzenphobie in den Griff zu bekommen. Ich habe mich meiner Angst gestellt und es hat geholfen. Die darauffolgenden viele Jahre im Hundehaus haben mich sehr geprägt.

Jeden Tag werde ich zu Hause von 2 Hunden, 2 Katzen und 3 Pferden begrüßt. Für mich sind sie Familienmitglieder, mit denen ich Seite an Seite durch das Leben schreite. Unser Fundament basiert auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

Bei der Suche nach einer geistigen und körperlichen Auslastung für unsere Hündin Amy, bin ich zufällig auf die Sportart Hoopers gestoßen. Es macht uns beiden so großen Spaß, dass ich beschlossen hatte, mich in dem Bereich weiterzubilden.

Im Februar 2022 beendete ich erfolgreich mein Fernstudium im Bereich Hundepsychologe und Hundeverhaltensberatung.

Neben der Hoopers-Weiterbildung eigne ich mir immer weiter Wissen über Webinare und Schulungen an.

Philosophie

Es fasziniert und erstaunt mich immer wieder, was wir einer Spezies beibringen können, die nicht im Entferntesten unsere Sprache spricht. Und eben weil Hunde nicht unsere Sprache sprechen, ist es umso wichtiger Verständnis und Fairness im Umgang mit diesen tollen Geschöpfen walten zu lassen. Ich begegne den Hunden liebevoll, aber mit notwendiger Konsequenz. Grenzen setzen gehört im Zusammenleben genauso dazu, wie die tägliche Kuscheleinheit, denn sie schaffen Sicherheit und Struktur.

Ich lege keinen Wert auf Dressur oder dass Hunde funktionieren wie Maschinen. Vielmehr finde ich es wichtig, den Alltag so entspannt wie möglich gemeinsam zu durchleben und viele schöne Momente zu sammeln. Dabei gibt es kein Schema „F“, welches auf jeden Hund zu übertragen ist. Jeder Hund ist so unterschiedlich wie wir Menschen es auch sind. Und genau das macht diese Berufung für mich so spannend – mich immer wieder neu auf das individuelle Team einzustellen und angepasste Lösungen zu finden.

Gewalt hat im Umgang und Training mit Tieren nichts zu suchen! Sowohl Halter als auch Hund sollen Freude daran haben, gemeinsam zu wachsen, Vertrauen aufzubauen und für das tägliche Leben zu lernen. Dabei lernt der Halter mindestens genau so viel, wie sein Begleiter.
Vertrauen ist die grundlegende Basis für ein erfolgreiches Training. Eine verlässliche Beziehung zwischen dem Zwei- und dem Vierbeiner beugt vielen Problemen vor.

Qualifikation

Ausbildung

Meine Ausbildung zur Hundetrainerin absolvierte ich bei dem Institut „Hundetrainerausbildung OWL“, die ich im September 2018 erfolgreich abschloss.

Von dem Kreis Veterinäramt Lippe liegt mir entsprechend die Erlaubnis
nach §11 Tierschutzgesetz vor.

Weiteres:

  • ehrenamtliche Trainerin im Verein „Hundefreunde Detmold“
    2017-2019
  • ehrenamtliche Trainerin im Tierheim Detmold
    seit 07/2018

Weiterbildung

Während der Ausbildung besuchte ich bereits einige Seminare und absolvierte Praktika. Auch für die Zukunft ist mir eine kontinuierliche Weiterbildung sehr wichtig.

  • diverse Online-Webinare/ -Kongresse
    2021/2022
  • Trainerseminar Hoopers, Marilen Bünnemann
    10. bis 11. Oktober 2020
  • Webinar „Don´t leave me alone – Warum Hunde nicht allein bleiben“, Nadin Matthews
    13. Mai 2020
  • „Antigiftköder-Workshop“, Sina Köplin
    16. November 2019
  • Coaching bei Mirjam Cordt
    08. bis 10. Juni 2019
  • „Umgang mit aggressiven Hunden (Aufbauseminar)“, Mirjam Cordt
    02. Dezember 2018
  • Praktikum bei „Tiere in Not Odenwald“
    10. bis 13. Mai 2018
  • Schulterblick Schwerpunkt „Aggressionen“, Hundeakademie Perdita Lübbe
    05. bis 06. April 2018
  • „Jeder Biss ein Biss zu viel“, Mirjam Cordt
    26. November 2017
  • „Training mit impulsiven Hunden“, Anja Fiedler
    09. bis 10. September 2017
  • „Aggressionsverhalten des Hundes“, Ute Heberer
    27. Mai 2017